Schreiben eines Mitgliedes der KG Berlin als Reaktion auf die Anlayse des Lageberichtes

Sehr geehrter Herr B.,


da wir vorgewarnt waren, habe ich Ihren letzten „Schmuddelbrief“ von meinem Mann ferngehalten.

Ihnen ist sicher bekannt, dass wir mit dazu beigetragen haben, den Konsum aus der Insolvenz zu retten. Uns ist bekannt, dass nach dieser kurzen Zeit der Erholung noch keine Superergebnisse vorliegen können. Aber alle Konsummitglieder haben die Hoffnung, dass es aufwärts geht und vor allem auch irgendwann die Anteile wieder zur Verfügung der Mitglieder stehen. Stehen Sie nicht auf der falschen Seite?

Warum werden die Lumpen, die dieses Chaos verursacht haben, nicht bestraft?

Sie hätten doch als Jurist die Möglichkeit, den gerichtlichen Instanzen Hilfe und Unterstützung zu geben.

Warum wollen Sie den Menschen alle Hoffnung nehmen, dass der Konsum wieder in die Knie geht.

Wir sind davon überzeugt, dass Aufsichtsrat und Vorstand durch Fleiß, Umsicht und Voraussicht gute Ergebnisse erzielen werden.

Lassen Sie in Zukunft Ihre Briefsendungen, sie fruchten bei uns nicht und besinnen Sei sich, dass Sie in Ihrer Tätigkeit Gutes vollbringen können für Menschen, die schon einmal viel verloren haben und nun Hoffnung schöpfen.

Mit freundlichen Grüßen

 
 
 

Berlin, d. 2.9.2012

Ich appelliere an Ihren Anstand und an Ihre Vernunft.

Aktuell

Manchmal erscheinen einem die Schreiben wie ein Déjà-Vu. Gleiches wird immer wiederholt, obwohl es hinlänglich widerlegt wurde.

mehr ...

Dicke Bretter bohren bis zum Durchbruch: Endlich hat sich eine im Bundestag vertretene Partei auch mal inhaltlich mit dem Thema Zwangsmitgliedschaft auseinandergesetzt.

mehr ...

Der große Coup: 1,2 Millionen Euro in Scheinen aus der Zentrale der Volksbank Mittelhessen verschwunden

mehr ...

Wie lange noch werden die Relikte aus der NS-Zeit verteidigt und gehegt?

mehr ...

Ein Kommentar von Wilhelm Kaltenborn zur Festveranstaltung anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Hermann-Schulze-Delitzsch Museums

mehr ...